Weihnachten 2008. Ein Traum ging in Erfüllung.
Nachdem ich mich die letzten 5 Jahre darüber beschwert habe, zu Weihnachten nur Erwachsenengeschenke erhalten zu haben, wurde ich dieses Jahr gleich doppelt überrascht.
Bereits die Ausmaße des verpackten Kartons ließen mein Herz schneller schlagen. Beim hochheben und obligatorischen Schütteln vernahm ich das aus Kindheitstagen bekannte rascheln von Kunststoffteilen und mein Herzschlag setzte kurz aus. LEGO! In dieser Karton-Größe? Das wird doch nicht etwa...
 

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Aus der Schnittstellen Dokumentation der Schufa:

schufa verfuegbarkeit

WTF??? Sonntags geschlossen und der Server arbeitet nur zu den üblichen Ladenöffnungszeiten?

Wie muss man sich das Samstag Abend bei der Schufa vorstellen:

"Schönes Wochenende Jungs… ich gehe heute Abend mit einer 'Sun Fire' aus… ich sach euch, die hat mächtig RAM vor der Hütten."

Ich bin zutiefst neidisch auf Roger, denn er hat den neuen Telekran von LEGO unter dem Weihnachtsbaum liegen gehabt. So ein Teil wünsche ich mir auch. Ja natürlich ist das kindisch. Aber hey ich habe ein Kind, da darf man selbst wieder ein bischen Kind sein und Roger darf das, weil er aus dem Kindsalter nicht rauskommt. Er ist also auch entschuldigt.

Maya hat`s jetzt übrigens auch erwischt. Wir haben ihr gestern eine Kiste Lego Duplo gekauft und seit dem geht es den ganzen Tag: "Gigo! Gigo! Papa Gigo!". Das hat sie auf jeden Fall von mir. :-)
Judith hatte ihr ja bereits Lego Duplo gekauft, aber das war mehr so ein Puppenhaus mit Fertigteilen, bei denen die Lego-Nippel eigentlich nur noch Zierde waren. Für die Ingenieurs-Laufbahn braucht ein Kind aber normale Steine. Wie soll man sonst Häuser, Burgen, Türme und Fahrzeuge bauen? :-)

Wir sind eine richtige Lego Familie. Ich erinnere mich immer gerne daran zurück, wenn die ganze Familie außer Mama (die hat für die Verpflegung gesorgt) am Tisch saßen und die Unmengen Lego zu kreativen Maschinen oder Bauwerken zusammengesteckt wurden. Bei uns wurde eigentlich nie nach Plan gebaut. Ich habe am liebsten Fahrzeuge und Kräne gebaut. Ich habe z.B. einen Telekran gebaut, als es noch gar keinen als Bausatz gab und der hatte einen Ausleger von über 1m Länge und 4 Achsen. *seufz*

Kai und ich waren ein gutes Team. Während ich für das Chassis und Funktionalität zuständig war, baute er am liebsten die Karosserie. Vorbilder waren oft Matchbox Autos.
Wir waren sogut darin, daß wir 2x bei Wettbewerben gewonnen habe. Ich glaube von der Zeitschrift "Bunte".
Auf jeden Fall bescherte uns das weitere Lego Baukästen darunter 2x der rote Auto Chassis Baukasten (2. Generation, der erste war der schwarze). Zusammen mit dem vorhanden alten Chassis Baukasten hatten wir also reichlich Räder und Achsen, Motoren und Getriebeteile. 

Was haben wir nicht alles gebaut (natürlich alles frei Schnauze):
- der erwähnte Telekran
- eine Müllabfuhr
- einen Big-Foot mit Federung und Lenkung
- einen Jaguar Oldtimer
- ein Riesen-Rad
- den Millenium Falcon aus Star-Wars im Maßstab für Playmobil-Figuren
- einen At-At mit funktionierenden Beinen
- eine riesige Schiff-Schaukel
- eine Nutella-Fabrik
- einen Baum-Transporter
- einen Baum-Abholz-Roboter (sowas gibt es inzwischen tatsächlich)
... habe bestimmt noch einige vergessen.

Wir erfanden sogar ein Kirmes-Gerät welches Jahre später tatsächlich entwickelt wurde. Ihr kennt das Ding sicher. So eine Art Schiffschaukel, die aber Quer hängt und an 2 Auslegern, die auch entgegengesetzt gedreht werden können, hängt. Hätten die mich beim MACK/Europa-Park damals nicht abblitzen lassen als ich einen Ausbildungsplatz gesucht habe, wer weiß, ich würde wohl heute Achterbahnen oder ähnliches konstruieren.

Teilweise gibt es noch Fotos davon. Die werde ich in einem gesonderten Artikel mal nachreichen.

Achja... schön war`s  

Na das nenne ich doch mal innovativ. Maya, das kriegst Du nicht kaputt!
In Japan kann man für 3$ ein kleines Kunststoff-Schwein erwerben, welches bei genügend Gewalteinwirkung zerfließt als wäre es ein Schokokuss und dann innerhalb von Sekunden wieder seine ursprüngliche Form annimmt.
Ein sehr abgefahrenes Gadget.
Leider gibt es noch keinen Importeur für Deutschland.


1

Neulich beim Mc Donalds

Geschrieben von Sven Jansen am 19.11.2006 in technik die begeistert

Ein eher seltener Anblick. 4 Mercedes SLR auf dem Mc Donalds Parkplatz. (Danke an Markus für die Schnappschüsse.)

 

3

Audi R8

Geschrieben von Sven Jansen am 24.10.2006 in technik die begeistert

O.k. es ist kein Familien taugliches Fahrzeug, aber als Zweitwagen für Ausfahrten an die Côte d’Azur könnte ich mir dieses 420 PS starke Meisterwerk von Audi schon vorstellen.

Ein Traumhaft schönes Fahrzeug.

Wer noch nicht weiß, was er mir zu Weihnachten schenken soll, der kann sich ja mal nach einer Seitz 6x17 DigiCam umschauen.
Für den schlappen Preis von 36.593$ bekommt man hier eine 160 Megapixel Panorama-Kamera.
Möchte wissen, welches Grafik-Programm mit Dateien im Format: 7500x21.500 Pixeln noch zurecht kommt? Photoshop?

Die Kamera gehört mit ihren 2,8kg auch nicht gerade zu den Kompakt-Kameras 

Größere Kameras hat wohl nur noch die NASA in ihren Erkundungs-Satelliten.

seitz-160-mpx-camera-digital

Letztes Jahr gewann bereits der VW Touareg "Stanley " des Stanford University Teams den 1. Platz beim DARPA Grand Challenge.

Jetzt präsentiert VW einen Prototypen eines absolut autonomen Autos auf Basis eines Golf GTI. Der nach Herbie`s Racing Nr. "53 plus 1" getaufte Wagen ist mit Laserscannern, Radar und einem auf Zentimeter genaues GPS ausgerüstet, die hinter dem Kühlergrill versteckt sind.
Diese Sensoren ermöglichen es dem Fahrzeug in Echtzeit seine Umgebung zu erfassen und Hindernissen sofort auszuweichen oder zu bremsen. Bei einem Test auf einer Rennstrecke fuhr das Fahrzeug mit bis zu 150 km/h die Runde in kürzerer Zeit und deutlich präziser als ein Testfahrer von VW.

Um zu beweisen, daß die Strecken nicht vorher einprogrammiert wurden, wurden von Zuschauern des Tests Pilonen auf der Teststrecke verteilt, um die das Fahrzeug erfolgreich herum fuhr.

Eigentlich hatten die VW Ingenieure die Technik entwickelt um Fahrzeuge ohne Testpiloten testen zu können. Ich kann mir aber vorstellen, daß es gerade in den USA mit seinen vielen Highways durchaus Sinn machen würde mit Autos zu fahren, die das steuern selbst übernehmen. Der Fahrer kann ja wieder übernehmen, wenn er den Highway verlässt.

Da kommen mir natürlich auch gleich die Terminator-Visionen, von völlig autonomen Robot-Panzern, die alles abknallen, was ihnen in den Weg kommt.
Roboter an der Front werden in einigen Jahren mit Sicherheit Alltag sein.

Quelle: dailymail.co.uk  


Nachtrag:

Ich muss mich berichtigen. Der Artikel der DailyMail hat verschwiegen, daß das Fahrzeug den Parcoure vor der Fahrt mit 150km/h erstmal im Schritt-Tempo abgefahren ist. Danach hat das Fahrzeug 30 Minuten lang die Ideal-Linie berechnet und ist diese dann wie auf Schienen abgefahren. Würde man also während des Rennens auf die Strecke springen würde man wohl unweigerlich umgespitzt. Ein Einsatz im Straßenverkehr ist somit auch auf längere Sicht hin nicht möglich. Für Reifen oder Komponenten-Tests ist diese programmierte Strecke natürlich sehr sinnvoll, weil man so immer exakt die gleichen Parameter hat. Ein Testfahrer könnte nie so genau fahren, wie das der Rechner kann. Muss auf jeden Fall sehr spooky sein in so einem Auto zu sitzen. Interessant finde ich, daß VW es geschafft hat die benötigten Fahrbahn-Scanner alle unter der Karosserie zu verstecken. Stanley hatte diese noch auf dem Dach und der Zweit-Platzierte Hummer H1 sah mehr aus wie ein Panzer, als wie ein Auto, vor lauter Technik auf dem Rücken.

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Nachdem Ballack als Kapitän unserer Nationalelf für das Spiel gegen Costa Rica wegen Verletzung ausfällt überlegt Bundestrainer Jürgen Klinsmann zum ersten mal in der Geschichte des Fussballs einen Roboter einzusetzen.

Die Reaktionszeit des japanischen Football Robots lässt allerding noch zu wünschen übrig.

Vorteil gegenüber Ballack - er kann auch gleich noch als Keeper eingesetzt werden.

Das mit 4 Mio $ Venture Capital ausgestattete Silicon Valley Start-Up Blue Security Inc. hat heute seine Webseite vom Netz genommen und sämtliche Aktivitäten beendet. Das Unternehmen hatte die Idee Spammer mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Auf jede verschickte Spam-Mail, die ein bei Blue Security angemeldeter Kunde bekam, wurden PING-Pakete an den sendenden Server von sämtlichen Kunden geschickt. Bei 522.000 Kunden kann man sich vorstellen, was das bedeutete. Der Spam-Host wurde blockiert und konnte so keine weiteren Spam-Mails mehr verschicken.
Klingt für mich nach einer Scheiss Idee, denn dass die Spam-Mafia das nicht lange mit anschauen würde, war ja klar. So wurde dann Anfang Mai von russischen Spammern ein Gegenangriff gestartet, der einem Atomwaffen-Erstschlag im Netz gleichzusetzen ist. Willkommen im Cyber-War Zeitalter! Die DDOS (Distributed-Denial-of-Service) Attacke von unzähligen gehackten Rechnern ahnungsloser Besitzer führte nicht nur zu einer Blockade des Servers von Blue Security, sondern blockierte auch gleich noch die Blog-Services Typepad und LiveJournal, sowie die Download-Plattform Tucows. Alles in allem waren ein paar Millionen Webseiten platt.
Grund genug für das Startup die weiße Flagge zu hissen und aufzugeben um einen weiteren Krieg im Netz zu verhindern. Der Spammer teilte nämlich Blue Security Inc mit, dass das nächste Ziel nicht mehr sie selbst seien, sondern deren Kunden.

Das zeigt, welche Macht das organisierte Verbrechen im Netz bereits hat und wie machtlos man scheinbar ist. Es kann aber doch nicht sein, dass wir uns damit begnügen müssen immer neue Filtertechniken einzusetzen. Der Traffic entsteht ja doch. Wieso werden Unternehmen, für deren Produkte in Spam geworben wird nicht wegen "Verhinderung des reibungslosen Betriebs des Internets" zu Haftstrafen verurteilt.

Wieso sind diese Dauerspammer in meinem Blog noch online???

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Dank Akismet Plugin bin ich Comment-Spammer vorerst losgeworden.
Wir als einzelne kleine Hansele im Netz können nicht viel ausrichten, aber wieso verfolgen die grossen Übersee-Leitungs-Besitzer Spammer nicht? Vielleicht, weil diese massig Traffic erzeugen, der von irgendjemandem bezahlt wird?
Zumindest hat AOL angefangen Spammer in den USA zu verklagen und den ersten Spam-Knasti haben wir AOL auch schon zu verdanken.

Ich kapiere nicht, warum es keine Internet-Task-Force gibt, die sich wie Interpol auf die Suche nach Verbrechern im Netz macht. Die kochen auch alle nur mit Wasser und sie machen Fehler. Es muss also möglich sein, sie zu verfolgen und dingfest zu machen. Es muss sich nur jemand darum kümmern!

"Hacker für eine freies Internet" vereinigt euch und kämpft gemeinsam gegen die Spam-Mafia, anstatt schlecht geschützte Game-Server zu knacken (ist doch langweilig).

Ich habe nur das Gefühl, dass es so viele Unternehmen gibt, die von Spam profitieren (z.B. die Hersteller von Anti-Spam Lösungen, Backbone Besitzer etc.), dass überhaupt kein Interesse besteht etwas dagegen zu tun.

Oder irre ich mich? Ich hoffe es!