Gestern Abend hat Microsoft ihre Killer-Applikation Photosynth für User geöffnet und ist prompt unter der Last des Ansturms zusammengebrochen. Inzwischen haben Sie Server nachgerüstet und die Seite ist bedienbar. Mein Kollege Maxi hat daraufhin seine am gleichen Abend noch geschossenen 100 Fotos des Freiburger Münsters online gestellt und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Zwar wärn wohl für das Münster mit seinen vielen Details 500 Bilder besser gewesen, aber das kann man ja bestimmt noch nachträglich dazu importieren.

Photosynth ist eine Technik bei der aus einer Reihe Einzelbilder eines Objekts übereinstimmungen gesucht werden und so ein 3D-Modell des Gebäudes, Raumes, Skulptur, whatever berechnet wird.
Ein wirklich nettes Spielzeug.So richtig cool wird das in Zukunft mal, wenn Photosynths auf Virtual Earth per GPS Koordinaten platziert werden können (kommt bestimmt).

Um Photosynth anschauen zu können benötigt man ein Browser Plugin (leider derzeit nur für Windows FF und I). Mac User müssen draußen bleiben :-(

Photosynth vom Freiburger Münster

Wer hätte das gedacht, daß ausgerechnet das malerische Staufen im sonnigen Süd-Baden das Mekka der Nintendo Wii Zocker ist.

Ein Dank an Kai für das Foto. 

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Vitaminschock

Geschrieben von Sven Jansen am 09.02.2007 in Büroalltag

Gerade wurde ich dank eines Warnhinweises in unserer Kaffee-Küche im Büro vor schlimmerem bewahrt.


Ich bin mal wieder über ein neues Web 2.0 Projekt gestolpert.
Bei Pikipimp.com kann man ein Portrait-Foto hochladen und dann mit zahlreichen Gegenständen pimpen. Da ist alles dabei von Brust Behaarung, Perücken, Brillen, Schmuck, Weihnachtsmützen, SM-Leder Klamotten, Tattoos etc. Die als Ebenen übereinander gelegten Gegenstände kann man drehen, verzerren und in der Transparenz anpassen.

Was dabei herauskommen kann, sieht man hier: